Oliver Zeter - Cuvée Petz

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Produktnummer: 181
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Oliver Zeter PETZ Syrah & Merlot – Dunkle Beeren, feine Würze & ein Rotwein mit Familiengeschichte

Saftige Schwarzkirschen, reife Pflaumen und dunkle Brombeeren treffen auf feine Gewürznoten, einen Hauch Süßholz und wunderbar geschmeidige Tannine. Der PETZ Syrah & Merlot von Oliver Zeter aus der Pfalz ist eine charaktervolle Rotweincuvée, die intensive Fruchtigkeit mit eleganter Würze und einer bemerkenswerten Länge verbindet.

Doch PETZ ist weit mehr als nur ein schöner Rotwein. Hinter seinem Namen verbirgt sich eine ganz persönliche Geschichte: „Petz“ war der Spitzname von Walter Baer, dem Urgroßvater von Oliver Zeter. Eine liebevolle Erinnerung, die heute einen besonderen Platz im Weinsortiment des Pfälzer Winzers einnimmt. Und irgendwie passt der Name wunderbar zu diesem Wein – kraftvoll und charakterstark, dabei ausgesprochen sympathisch und zugänglich.

Auch seine Herstellung ist bemerkenswert. Anders als bei vielen klassischen Cuvées werden Syrah und Merlot nicht erst nach der Gärung miteinander vermählt. Die Trauben werden gemeinsam gelesen und vergoren. Anschließend darf der Wein zwölf Monate im Holzfass reifen, bevor er unfiltriert abgefüllt wird.

Das Ergebnis ist ein ausdrucksstarker Pfälzer Rotwein mit viel Frucht, feiner Würze und einer angenehm geschmeidigen Struktur. Ein Wein, der zu herzhaften Gerichten ebenso viel Freude bereitet wie zu einem gemütlichen Abend mit guten Freunden.

Weingut Oliver Zeter – Pfälzer Weinleidenschaft mit unverwechselbarem Bären

Das Weingut Oliver Zeter hat seinen Sitz in Neustadt an der Weinstraße und steht für charaktervolle Weine, eine individuelle Handschrift und einen offenen Blick über die Grenzen der klassischen Pfälzer Weinwelt hinaus.

Oliver Zeter verbindet seine Ausbildung und Erfahrung im Weinbau mit einer großen Neugier auf unterschiedliche Rebsorten, Anbaumethoden und Ausbauarten. Dabei geht es ihm nicht darum, möglichst viele Weine nach demselben Muster herzustellen, sondern die jeweiligen Eigenschaften der Trauben und ihrer Herkunft herauszuarbeiten.

Unverwechselbar ist der Bär auf seinen Weinetiketten. Er gehört längst zum Erscheinungsbild des Weinguts und macht die Flaschen auf den ersten Blick erkennbar.

Beim PETZ Syrah & Merlot erhält die Verbindung zum Bären eine zusätzliche, persönliche Bedeutung. Der Name erinnert an Oliver Zeters Urgroßvater Walter Baer und macht den Wein zu einer kleinen Hommage an die eigene Familiengeschichte.

Diese Verbindung aus Persönlichkeit, Herkunft und handwerklichem Anspruch passt wunderbar zu einem Rotwein, der sich bewusst von einer gewöhnlichen Cuvée unterscheidet.

Herkunft & Terroir – Pfälzer Rotwein aus Edenkoben & Hambach

Die Pfalz gehört zu den bedeutendsten Weinregionen Deutschlands. Ihr vergleichsweise mildes Klima, die vielen Sonnenstunden und die unterschiedlichen Weinbergslagen bieten hervorragende Voraussetzungen für eine große Vielfalt an Rebsorten.

Die Trauben für den Oliver Zeter PETZ stammen aus Weinbergen in Edenkoben und Hambach. Beide Orte liegen an der Deutschen Weinstraße und gehören zur traditionsreichen Pfälzer Weinlandschaft.

Die klimatischen Bedingungen dieser Region begünstigen die Reife roter Trauben. Gerade für Rebsorten wie Syrah und Merlot ist eine ausreichende Reife wichtig, damit sich intensive dunkle Fruchtaromen und eine harmonische Tanninstruktur entwickeln können.

Für PETZ werden die beiden Rebsorten nicht getrennt vinifiziert, sondern bereits im Weinberg beziehungsweise bei der Lese als gemeinsames Ganzes betrachtet. Durch die gemeinsame Verarbeitung entsteht eine besonders enge Verbindung zwischen den Eigenschaften der beiden Traubensorten.

So bringt PETZ die dunkle Frucht und würzige Ausdruckskraft des Syrah mit der geschmeidigen, runden Art des Merlot zusammen – eine interessante Interpretation internationaler Rotweinrebsorten aus der Pfalz.

Die Cuvée – 60 % Syrah & 40 % Merlot

Zwei charaktervolle rote Rebsorten, die sich wunderbar ergänzen: 60 % Syrah und 40 % Merlot bilden die Grundlage des Oliver Zeter PETZ.

Syrah ist besonders für seine dunkle Frucht, seine würzige Aromatik und seine ausgeprägte Struktur bekannt. Typische Aromen können an Brombeeren, dunkle Kirschen, Pflaumen und feine Gewürze erinnern. Je nach Herkunft und Ausbau zeigen sich außerdem Nuancen von Pfeffer, Kräutern oder Süßholz.

Merlot bringt eine weichere, geschmeidigere Seite in die Verbindung ein. Die Rebsorte begeistert häufig mit saftiger Pflaumenfrucht, dunklen Beeren und einer angenehm runden Tanninstruktur. Sie verleiht Rotweinen Fülle und einen harmonischen Charakter.

Beim PETZ treffen diese beiden Persönlichkeiten bereits während der Vinifikation aufeinander. Syrah sorgt für würzige Tiefe und Struktur, während Merlot die dunkle Frucht mit Geschmeidigkeit und Fülle ergänzt.

Das Besondere ist die gemeinsame Lese und Vergärung der Trauben. Dadurch entsteht nicht einfach eine nachträglich zusammengestellte Cuvée, sondern ein Wein, bei dem die beiden Rebsorten von Beginn an miteinander verbunden sind.

Vinifikation & Ausbau – Gemeinsam vergoren, zwölf Monate im Holz gereift

Die Herstellung des Oliver Zeter PETZ unterscheidet sich in einem wichtigen Punkt von vielen klassischen Rotweincuvées.

Während bei einer herkömmlichen Cuvée verschiedene Rebsorten häufig getrennt vergoren und erst später miteinander verschnitten werden, setzt Oliver Zeter bei PETZ auf einen sogenannten Field Blend.

Dafür werden die Syrah- und Merlot-Trauben aus Weinbergen in Edenkoben und Hambach gemeinsam gelesen und vergoren. Beide Rebsorten durchlaufen die Gärung zusammen und entwickeln so von Beginn an ein gemeinsames aromatisches Profil.

Nach der Gärung und Pressung reift der Rotwein zwölf Monate in Holzfässern. Zum Einsatz kommen dabei Barriques und Tonneaux, die dem Wein Zeit geben, seine Struktur weiterzuentwickeln und die Frucht- und Gewürznoten harmonisch miteinander zu verbinden.

Während dieser Reifephase können sich die Gerbstoffe abrunden und die verschiedenen aromatischen Komponenten enger miteinander verbinden. Die intensive dunkle Frucht bleibt erhalten und wird von einer feinen, eleganten Würze begleitet.

Anschließend wird PETZ unfiltriert abgefüllt. Diese bewusste Entscheidung passt zum handwerklichen Charakter des Weines. Bei unfiltrierten Rotweinen kann sich mit der Zeit ein natürliches Depot bilden, das die Qualität nicht beeinträchtigt.

Das Ergebnis ist eine charaktervolle Rotweincuvée mit intensiver Frucht, feinkörnigen Tanninen und einem langen, fruchtig-würzigen Finale.

Sensorik – Schwarzkirsche, Brombeere, Pflaume & feines Süßholz

Im Glas: Der PETZ präsentiert sich in einem tiefen, dunklen Rubinrot mit violetten Reflexen. Seine intensive Farbe passt wunderbar zur konzentrierten Fruchtaromatik und zum charaktervollen Stil dieser Pfälzer Rotweincuvée.

In der Nase: Das Bouquet eröffnet mit saftigen Aromen dunkler Früchte. Reife Pflaumen, Schwarzkirschen und Brombeeren stehen im Mittelpunkt und verleihen dem Wein einen ausgesprochen einladenden Duft. Dazu gesellen sich feine würzige Nuancen und ein charakteristischer Hauch Süßholz, der dem Bouquet zusätzliche Tiefe und Persönlichkeit verleiht.

Am Gaumen: Hier zeigt sich PETZ intensiv fruchtig, strukturiert und zugleich erstaunlich trinkfreudig. Die dunklen Beeren- und Steinfruchtaromen spiegeln die Eindrücke der Nase wider und werden von einer feinen Würze begleitet. Die Gerbstoffe präsentieren sich feinkörnig und angenehm eingebunden. Im langen Finale verbinden sich saftige Frucht und würzige Nuancen zu einem harmonischen, ausdrucksstarken Nachhall.

Reife Pflaumen, saftige Schwarzkirschen und dunkle Brombeeren – dazu feine Gewürze, ein Hauch Süßholz und ein langes, fruchtig-würziges Finale.

Stil & Charakter – Kraftvoll, geschmeidig & voller Trinkfreude

Der Oliver Zeter PETZ Syrah & Merlot ist ein ausdrucksstarker Rotwein, der intensive Fruchtigkeit mit einer markanten, aber angenehm zugänglichen Struktur verbindet.

Die dunklen Fruchtaromen stehen klar im Mittelpunkt. Pflaume, Schwarzkirsche und Brombeere verleihen ihm eine saftige, vollmundige Art, während die feinen Gewürznoten und das Süßholz zusätzliche Tiefe schaffen.

Besonders schön ist seine Tanninstruktur. Die Gerbstoffe sind feinkörnig und verleihen dem Wein Halt, ohne seine Fruchtigkeit zu überdecken. Die zwölfmonatige Holzfassreifung unterstützt den harmonischen Gesamteindruck und gibt dem Wein genügend Zeit, seine verschiedenen Facetten miteinander zu verbinden.

Trotz seiner intensiven Aromatik wirkt PETZ nicht überladen. Vielmehr überzeugt er mit einer bemerkenswerten Trinkfreude und einer schönen Balance zwischen Frucht, Würze und Struktur.

Ein Wein für alle, die charaktervolle Rotweine mit dunkler Frucht lieben und dabei Wert auf eine geschmeidige, harmonische Stilistik legen.

Speisenempfehlungen – Geschmortes Rind, würzige Pasta & mediterrane Grillgerichte

Mit seiner dunklen Frucht, den feinen Gewürznoten und der geschmeidigen Tanninstruktur ist der Oliver Zeter PETZ ein hervorragender Begleiter zu herzhaften Gerichten. Besonders schön harmoniert er mit geschmortem Fleisch, mediterranen Kräutern, Röstaromen und würzigen Saucen.

Besonders gut passen:

  • Langsam geschmorte Rinderbäckchen mit Rosmarin und Kartoffelpüree

  • Rosa gebratenes Rinderfilet mit Pfefferkruste und Ofenkartoffeln

  • Lammkarree mit Thymian, Knoblauch und mediterranem Gemüse

  • Tagliatelle mit kräftigem Rinderragout und Parmesan

  • Gegrillte Rindersteaks mit Kräuterbutter

  • Geschmorte Auberginen mit Tomaten, Linsen und orientalischen Gewürzen

  • Wildschweinragout mit Wacholder und Preiselbeeren

  • Gereifter Bergkäse oder würziger Manchego mit Feigenchutney

Besonders reizvoll ist die Kombination mit langsam geschmortem Fleisch. Die feinkörnigen Tannine harmonieren mit den herzhaften Aromen, während die dunkle Frucht einen angenehmen Kontrast zu kräftigen Saucen bildet.

Auch zu mediterranen und orientalisch gewürzten Gerichten zeigt PETZ seine Stärken. Die würzigen Nuancen und der Hauch Süßholz greifen Kräuter und Gewürze auf, ohne den Geschmack der Speisen zu überdecken.

Unser Genusstipp – Geschmorte Rinderbäckchen mit Rosmarin-Rotweinsauce & cremiger Parmesanpolenta

Butterzart geschmorte Rinderbäckchen, eine aromatische Rotweinsauce mit Rosmarin und dazu cremige Parmesanpolenta – ein wunderbares Schmorgericht, das die dunkle Frucht und die feine Würze des Oliver Zeter PETZ besonders schön zur Geltung bringt.

Für dieses Gericht werden etwa 800 Gramm küchenfertige Rinderbäckchen mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer gewürzt. In einem schweren Schmortopf etwas Olivenöl erhitzen und das Fleisch von allen Seiten kräftig anbraten, bis sich schöne Röstaromen entwickelt haben. Anschließend herausnehmen und beiseitestellen.

Nun zwei grob gewürfelte Karotten, ein Stück Knollensellerie, zwei Zwiebeln und einige Knoblauchzehen im Bratensatz anrösten. Einen Esslöffel Tomatenmark hinzufügen und kurz mitbraten, damit sich die Aromen intensivieren.

Mit etwa 300 Millilitern trockenem Rotwein ablöschen und die Flüssigkeit etwas einkochen lassen. Anschließend ungefähr 400 Milliliter kräftigen Rinderfond angießen. Zwei Zweige Rosmarin, etwas Thymian und ein Lorbeerblatt hinzufügen und die Rinderbäckchen wieder in den Topf legen.

Den Schmortopf mit einem Deckel verschließen und das Fleisch bei etwa 150 °C im Backofen für ungefähr drei bis vier Stunden langsam schmoren lassen, bis es wunderbar zart ist. Während der Garzeit gelegentlich prüfen, ob noch ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist.

Sobald die Rinderbäckchen weich sind, das Fleisch vorsichtig herausnehmen und warm halten. Die Sauce durch ein feines Sieb passieren und bei Bedarf noch etwas einkochen lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und einem kleinen Stück kalter Butter abschmecken.

Für die Parmesanpolenta Milch und Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen und die Polenta unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Bei niedriger Hitze nach Packungsanweisung cremig garen. Anschließend frisch geriebenen Parmesan und etwas Butter unterheben. Mit Salz, weißem Pfeffer und einer kleinen Prise Muskatnuss abschmecken.

Die cremige Polenta auf vorgewärmten Tellern verteilen, die geschmorten Rinderbäckchen daraufsetzen und großzügig mit der aromatischen Rosmarin-Rotweinsauce servieren. Einige frische Kräuter sorgen für einen schönen Abschluss.

Der Oliver Zeter PETZ ist dazu eine wunderbare Begleitung. Seine intensiven Aromen von Schwarzkirsche, Pflaume und Brombeere ergänzen die kräftige Sauce, während die feinen würzigen Noten hervorragend mit Rosmarin, Thymian und den Röstaromen des Fleisches harmonieren. Die geschmeidigen Tannine begleiten die zarten Rinderbäckchen, und der lange fruchtig-würzige Nachhall rundet das Geschmackserlebnis ab.

Butterzarte Rinderbäckchen, aromatische Rosmarinsauce, cremige Parmesanpolenta und ein Glas charaktervoller Pfälzer Rotwein – ein Genussmoment, der nach einem gemütlichen Abend und guten Gesprächen verlangt!

Genussmomente & Anlässe – Ein Rotwein für gemütliche Abende & gute Gesellschaft

Der Oliver Zeter PETZ ist wie gemacht für gesellige Abende, gemütliche Dinner mit Freunden und genussvolle Stunden, in denen gutes Essen und ein schönes Glas Rotwein im Mittelpunkt stehen.

Besonders schön passt er zu einem herbstlichen oder winterlichen Schmorgericht. Wenn der Duft von Rosmarin, Knoblauch und langsam gegartem Fleisch durch die Küche zieht, ist PETZ genau der richtige Begleiter.

Doch auch im Sommer zeigt er seine vielseitige Seite. Zu einem gegrillten Steak, Lammspießen mit mediterranen Kräutern oder würzigem Grillgemüse bringt er genügend Frucht und Struktur mit, um die kräftigen Aromen harmonisch zu begleiten.

Seine besondere Familiengeschichte macht ihn außerdem zu einer schönen Geschenkidee. Denn ein Wein, der den Spitznamen des Urgroßvaters seines Winzers trägt, bietet neben dem Genuss auch eine sympathische Geschichte zum Erzählen.

Serviertipp

Serviere den Oliver Zeter PETZ bei etwa 16 bis 18 °C. Bei dieser Temperatur kommen die dunklen Fruchtaromen und die feinen Gewürznoten besonders schön zur Geltung, während die Tannine angenehm geschmeidig wirken.

Ein großzügiges Rotweinglas bietet dem Wein ausreichend Raum, um seine vielschichtige Aromatik zu entfalten. Besonders schön ist es, ihm vor dem Genuss etwas Luft zu geben. So können sich die Frucht- und Gewürznoten nach und nach weiter öffnen.

Da PETZ unfiltriert abgefüllt wird, kann sich im Laufe der Lagerung ein natürliches Depot bilden. Bei älteren Flaschen empfiehlt es sich deshalb, den Wein vorsichtig einzuschenken oder bei Bedarf behutsam zu dekantieren.

Fazit – Pfälzer Rotweincuvée mit dunkler Frucht, feiner Würze & besonderer Geschichte

Der PETZ Syrah & Merlot von Oliver Zeter begeistert mit seiner intensiven dunklen Frucht, einer eleganten Würze und einer wunderbar harmonischen Struktur. Saftige Pflaumen, Schwarzkirschen und Brombeeren treffen auf feine Gewürznoten und einen Hauch Süßholz. Feinkörnige Tannine und ein langer, fruchtig-würziger Nachhall machen ihn zu einem charaktervollen Rotweinerlebnis.

Seine besondere Persönlichkeit verdankt PETZ nicht zuletzt seiner außergewöhnlichen Herstellung. Die gemeinsame Lese und Vergärung von Syrah und Merlot sowie die zwölfmonatige Reifung in Barriques und Tonneaux verleihen ihm Tiefe und eine harmonische Verbindung aus Frucht und Würze.

Dazu kommt seine sympathische Familiengeschichte, die dem Wein einen ganz persönlichen Charakter verleiht. Denn PETZ ist nicht einfach nur eine Cuvée, sondern auch eine Hommage an den Urgroßvater des Winzers.

Ob zu geschmorten Rinderbäckchen, einem saftigen Steak oder einfach als Begleiter eines gemütlichen Abends – dieser Pfälzer Rotwein verbindet Charakter, Genussfreude und eine schöne Geschichte.

Saftige Schwarzkirschen, reife Pflaumen und dunkle Brombeeren – dazu feine Gewürze, ein Hauch Süßholz und geschmeidige Tannine. Ein Pfälzer Rotwein mit Persönlichkeit, der seinem Namen alle Ehre macht!

Weinart: Rotwein
Geschmack: trocken
Farbe: Rubinrot
Cuvée: 45 % Merlot, 25 % Cabernet Franc, 20 % Cabernet Sauvignon, 10 % Syrah
Jahrgang: 2024
Passt zu: Antipasti, Gefluegel, Lamm, Pizza, Rind, Wild
Hinweis: Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäure, Eiweiß und Salz.
Alkoholgehalt: 13,5 % vol.
Säuregehalt: 5,8 g/l
Restsüße: 0,2 g/l
Trinktemperatur: 18 ° C
Trinkreife bis: 2028
Trinkreife von: 2024
Herkunftsland: Deutschland
Durchschnittliche Nährwerte: pro 100 ml
Brennwert kj / kcal: 320 kj / 77 kcal
Kohlenhydrate: 1,2
davon Zucker: 0,5
Zutaten: Trauben, Antioxidationsmittel: Sulfite Unter Schutzatmosphäre abgefüllt.
Allergene: enthält Sulfite
Inhalt je Flasche in Liter: 0,75 l
Region: Pfalz
Anschrift:
Oliver Zeter GbR
Eichkehle 25
67433 Neustadt an der Weinstraße


Winzer Oliver Zeter erzeugt Weine aus weißen Burgundersorten, Riesling, Muskateller, Sauvignon Blanc, Viognier sowie Spätburgunder, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Syrah. Aushängeschild ist nach wie vor der Sauvignon Blanc: klassisch im Stahltank ausgebaut, im Holzfass spontanvergoren oder auch mit Restsüße. Mit seinem neuen Flaggschiffwein, dem 2013 erstmals erzeugten Sauvignon Blanc ‚Baer‘, lotet Zeter die Grenzen der Rebsorte aus. Alle Weine werden mit dem charakteristischen Bärenetikett ausgestattet. Mittlerweile gilt Oliver Zeter aber auch als großer Könner im Bereich Spätburgunder, was aktuelle Auszeichnungen eindrucksvoll belegen.

Gemeinsam mit Vater und Bruder, machte sich Winzer Oliver Zeter zunächst einen Namen als Importeur feiner Weine. Oliver Zeter selbst brachte jedoch von Anfang beste Voraussetzungen mit, um im Weinberg und Keller Hand anzulegen. Nach einer Winzerlehre im renommierten Pfälzer Weingut Dr. Deinhard, ging er als gelernter Weinbautechniker für jeweils ein Jahr nach Italien und Südafrika.


Wieder zurück in Deutschland arbeitete Oliver Zeter in der Weinagentur der Familie, bevor er seinen ersten Jahrgang abfüllte. Besonders mit seinem im Holzfass ausgebauten Sauvignon Blanc ‚Fumé‘ begeistert das junge Weingut von Anfang an Weinliebhaber und Kritiker. Über den Jungfern-Jahrgang 2007 schrieb der WeinWisser bereits: „Einer der besten Sauvignons nördlich der Alpen und selbst in Südtirol, wo Sauvignons ähnlicher Stilistik kultiviert werden, konkurrenzfähig.“
Mittlerweile vinifiziert Oliver Zeter das Lesegut von rund 24 Hektar Weinbergen. Auf 6 Hektar verantwortet das Weingut die Bewirtschaftung in Eigenregie, der übrige Teil wird von langjährigen Vertragspartnern bestellt. Während sich die Lagen über das ganze Anbaugebiet erstrecken, hat das Weingut seine neue Heimat auf der Haardt, dem sogenannten „Balkon“ der Pfalz, oberhalb von Neustadt gefunden: in einem charaktervollen, 1922 aus dem hellen anstehenden Sandstein als Weinkommissionärshaus errichteten, Anwesen.


Das Haus steht ganz und gar im „Dienst“ des Weines. Es wurde aufwändig renoviert und durch ein zeitgemäßes, klimatisiertes Flaschenlager erweitert. Neben einer wunderschönen Vinothek für den Direktverkauf, finden auf der Haardt kleine, feine Wine & Dine-Events und thematische Weinproben statt. Das Herzstück des Anwesens bildet der beeindruckende eineinhalbstöckige Gewölbekeller, in dem die Rotweinfässer sowie die Amphoren lagern und der Wein reifen darf.


AUSZEICHNUNGEN
MEININGERS WEINWIRTSCHAFT 7/2019 „Spätberufen und erfolgreich: Oliver Zeter ist es gelungen, sich in wenigen Jahren als Weinproduzent einen Namen zu machen. (…) die verkosteten Weine bestätigen dies eindrucksvoll, von der Pinot Noir ‚Réserve‘ bis zum Lagen-Pinot aus dem ‚Kaiserberg‘. Sowohl sein ‚Fumé‘, wie der Lagen-Sauvignon ‚Steingebiss‘ oder der maischevergorene ‚Baer‘ präsentieren sich als anspruchsvolle Vertreter dieser Sorte, wie man sie in Deutschland nur selten findet. Nach wie vor entfällt 40 Prozent seiner Produktion auf Sauvignon Blanc. Der ist und bleibt Oliver Zeters USP.“
VINUM WEINGUIDE 2019 „Dunnerkeil, schon wieder richtig gut! Oliver Zeter hat es in relativ kurzer Zeit geschafft, sich zu einem hervorragenden Winzer zu entwickeln, der vor allem einem folgt: seinem Geschmack. (…) Zeter ist mit seinem Betrieb mitten in der Lesezeit 2018 auf die Haardt umgezogen, inklusive Weinbereitung, Kellergebäude und Vinothek. Und hat in letzter Zeit seine Rebfläche mal fix um satte 50 Prozent erweitert. Aber wenn einer so was schafft, dann er.“
FALSTAFF „Oliver Zeter sammelte als Weinbautechniker zunächst Erfahrungen in Italien und Südafrika, wo er innigliche Freundschaft mit dem Sauvignon Blanc schloss. Erst vor gut zehn Jahren gründete er zusammen mit seinem Bruder eine Boutique Winery, und seine Interpretation des Sauvignon Blanc sorgte für Furore. Heute werden zudem exzellente Weine aus klassischen Sorten wie Riesling erzeugt, und das Etikett mit dem putzigen Bären ist bekannt von Sylt bis München.“
MUNDUS VINI 2019 Gold für 2018 Sauvignon Blanc

VINUM SEKT AWARD 2018 2010 ‚Zeró Grande Cuvée‘ – Platz 3, Kategorie „Hefelager über 36 Monate“

FEINSCHMECKER 11/2017 „Sauvignon Blanc für Fortgeschrittene”, Jens Priewe stuft den Sauvignon Blanc Fumé 2016 als „großen Wurf” ein.
MEININGERS ROTWEINPREIS 2018 92 Punkte für 2014 Pinot Noir ‚Kaiserberg‘
DECANTER 07/2018 93 Punkte für 2016 Sauvignon Blanc ‚Fumé‘. Must-try white!
MEININGERS DEUTSCHER SEKTPREIS 2018 92 Punkte für 2010 ‚Zeró Grande Cuvée

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